Bebauungspläne

Quelle: FISBROKER

B-Plan 11-29 „Waldowallee“

Grundlegende Informationen Quelle: https://www.stadtentwicklung.berlin.de/geoinformation/fis-broker/ https://www.berlin.de/bebauungsplan-lichtenberg/offene-verfahren/waldowallee/artikel.841889.php

Karlshorst e.V. stellt Strafanzeige

Das Stadtplanungsamt Lichtenberg hat bei dem Projekt „Parkstadt“ bewusst auf die Anrechnung der sogenannten Staffelgeschosse verzichtet. Dadurch muss der Investor nicht die dafür notwendigen Schul- und Kitaplätze finanzieren. Für deren Kosten würde zwangsläufig der Bezirk aufkommen müssen. Gleichzeitig wird jedoch in dem zugehörigen Bebauungsplan ausdrücklich vermerkt, dass durch dieses Projekt der öffentlichen Hand -und damit dem Steuerzahler- keine Kosten entstehen.… 

39. Beitrag

Was soll mit den überzähligen Spendengeldern geschehen? Diese Frage richtet sich an alle Spender, die 2017/2018 in einer großartigen Aktion das Geld für unseren Anwalt aufgebracht haben. Dabei kamen ca. 130€ mehr zusammen als erforderlich waren. Als Treuhänder sehe ich nun, wie dieser Betrag durch die Kontoführungsgebühren langsam abschmilzt – und das schmerzt. Mein Vorschlag: das Restgeld wird dem Verein… 

Parkstadt 08. Beitrag

DIE SPD UND DAS GESPALTENE VERHÄLTNIS ZUR WAHRHEIT In Ergänzung zu meinem 7. Beitrag komme nicht umhin, mir ein paar Gedanken über die Wahrheitsliebe zu machen: Aussage 1: In ihrem Antrag an die BVV schreibt die SPD: „In der Vergangenheit wurden die Staffelgeschosse zwar für die Berechnung der Infrastruktur berücksichtigt, aber bei den mietpreis- und belegungsgebundenen Wohnungen gab es keine… 

Parkstadt 07. Beitrag

SPD WILL SOZIALWOHNUNGEN VERHINDERN Man mag es kaum glauben, aber es ist wahr: Die SPD will per Sonderregelung verhindern, dass die Bonava ihrer Verpflichtung zu mehr Sozialwohnungen nachkommen muss. Bei Projekten wie der Parkstadt wird der Investor per Städtebaulichem Vertrag verpflichtet, auf seine Kosten die notwendige Infrastruktur (Straßen, Kita- und Schulplätze etc.) herzustellen und 30% der Wohnungen als Sozialwohnungen zur… 

DIE KAISERGÄRTEN: EIN RECYCLING-PROJEKT

Die Kaisergärten sind eigentlich nichts anderes als die Wiederholung eines in Köpenick gescheiterten Projektes mit den gleichen Akteuren. Lediglich die Dimensionen sind geringer, da in Karlshorst das Grundstück sehr viel kleiner ist. Bereits 2016 wurde die geplante Bebauung für ein langes, schmales Grundstück entlang der Bahntrasse am S-Bhf Köpenick vorgestellt. Das Projekt erhielt den Namen: „Stellinghöfe“. In ca. 25 Blöcken,… 

38. Beitrag

EINE KLARSTELLUNG Hier geht es nicht um die Verhinderung von Wohnungsbau. Auch uns ist bewusst, dass die Schaffung von preiswertem Wohnraum oberste Priorität haben sollte.Es darf jedoch angezweifelt werden, dass dies hier der Fall ist, wenn die Wohnungen durch einen der Kapitalanlage dienenden Fonds übernommen werden sollen.https://www.rohmert-medien.de/…Des Weiteren hat Architektur auch die Verantwortung, den Stadtraum angemessen zu gestalten. Dies darf… 

37. Beitrag

DIE BAGGER MÜSSEN WARTEN Der Investor würde -laut eigener Aussage- gerne Mitte 2019 mit dem Bau beginnen und hat deshalb unterdessen einen Bauantrag gestellt. Dieser wird zurzeit definitiv nicht genehmigt werden können, denn dagegen sprechen eine Reihe von Gründen, deren Abfolge dem Domino-Effekt folgt: Eine Baugenehmigung kann grundsätzlich nur auf der Grundlage eines gültigen Bebauungsplans (B-Plan) erteilt werden. Im B-Plan… 

36. Beitrag

WARUM EXPLODIEREN DIE IMMOBILIENPREISE? Am Beispiel der Kaisergärten lässt sich das exemplarisch recht gut erklären. 1. SchrittDie „Objekt Wandlitz 22 GmbH“ erwirbt 2015 das Grundstück günstig von der Bahn und beauftragt das Architekturbüro Kottmair mit der Planung für eine möglichst effiziente Bebauung. Mit Formulierungen wie „verträgliche Arrodierung“, „städtebaulicher Abschluss“ und „lärmrobuste Struktur“ soll der Eindruck erweckt werden, dass der Architekt… 

Brief an den Vorstand der Bonava

Der nachfolgende offene Brief vom 03.02.2019 hat den Vorstandsvorsitzenden (CEO) der Bonava AB frühzeitig über die Probleme mit dem Projekt „Parkstadt“ informiert.

Parkstadt 06. Beitrag

Am 24.01.2019 berichtete der Geschäftsführer der Bonava vor Kapitalanlegern und Aktionären über das vergangene Geschäftsjahr. Die wesentlichen Ausführungen sind einschließlich einer -bestmöglichen- Übersetzung im Anhang beigefügt. Meine Erkenntnisse aus diesem Text: 1. Als sicher darf gelten, dass die Bonava mit ca. 14 Mrd. Umsatz ein absolutes „Schwergewicht“ unter den Investoren ist und mit 12,8% Rendite auch ein sehr profitables. Damit… 

35. Beitrag

ABWÄGUNG Die Einwendungen, die bei den Kaisergärten und bei der Parkstadt eingereicht wurden, werden zurzeit „abgewogen“. Dies erfolgt im Planungsbüro BSM durch ein und denselben Herren. Da die Bonava massiven Druck auf das Verfahren ausübt, um bald mit dem Bauen beginnen zu können, ist die Bearbeitung der Kaisergärten erst einmal in die Warteschleife geraten. Bei keinem der beiden Projekte ist…