Modellregion Karlshorst

© Tessloff Verlag, Nürnberg, www.digedags.de

Digedags-Platz am Rolandseck !

In Karlshorst lebte und arbeitete viele Jahrzehnte eine Persönlichkeit von bundesweiter Berühmtheit, an die sich hier im Kiez kaum noch jemand erinnert. Es handelt sich um den Grafiker Hannes Hegen (Johannes Eduard Hegenbarth 1925-2014), der in der Waldowallee 15 wohnte und dort auch sein Atelier hatte. Von 1955 bis 1975 war Hannes Hegen Zeichner und Autor, der in der DDR… 

Parkstadt 10. Beitrag

EINE SCHULE MIT RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN Es ist völlig unstrittig, dass Karlshorst dringend neue Schulen benötigt. Dies hat auch die Bonava erkannt und sehr clever eine umfassende Kampagne gestartet, die den Schulneubau mit der Genehmigung des Projektes Parkstadt verknüpft. Frei nach dem Motto: „Nur wenn das (gesamte) Projekt bis Oktober genehmigt wird, bekommt ihr eure Schule“. In der BVV fiel… 

Parkstadt 09. Beitrag

Die Antworten auf unsere Einwendungen Im Herbst 2018 wurde der Bebauungsplan-Entwurf für das Projekt „Parkstadt“ ausgelegt und die Bürger hatten vier Wochen Zeit, Anregungen und Kritik zu äußern. Daraufhin wurden insgesamt 115 Einwendungen eingereicht, viele davon sehr durchdacht und solide begründet. Diese Einwendungen mussten dann vom Bezirksamt „abgewogen“ werden, um den bisherigen Plan ggf. zu verändern. Das Ergebnis dieser Abwägungen… 

1.3 Millionen Euro als Geschenk an die Investoren

Werden die Investoren bei dem Projekt „Parkstadt“ bei der Wertermittlung des Schulgrundstückes begünstigt? Der Wert des Schulgrundstücks wird von Herrn Geisel deutlich niedriger benannt als im Bebauungsplan angegeben wurde. Dadurch werden die Investoren bei der für die Infrastruktur zu entrichtende Ausgleichzahlung um 1.3 Millionen Euro entlastet. Die Details Die Investoren der Parkstadt wurden unter anderem verpflichtet, Grundschulplätze entsprechend der Anzahl… 

Quelle: FISBROKER

B-Plan 11-29 „Waldowallee“

Grundlegende Informationen Quelle: https://www.stadtentwicklung.berlin.de/geoinformation/fis-broker/ https://www.berlin.de/bebauungsplan-lichtenberg/offene-verfahren/waldowallee/artikel.841889.php

Karlshorst e.V. stellt Strafanzeige

Das Stadtplanungsamt Lichtenberg hat bei dem Projekt „Parkstadt“ bewusst auf die Anrechnung der sogenannten Staffelgeschosse verzichtet. Dadurch muss der Investor nicht die dafür notwendigen Schul- und Kitaplätze finanzieren. Für deren Kosten würde zwangsläufig der Bezirk aufkommen müssen. Gleichzeitig wird jedoch in dem zugehörigen Bebauungsplan ausdrücklich vermerkt, dass durch dieses Projekt der öffentlichen Hand -und damit dem Steuerzahler- keine Kosten entstehen.… 

39. Beitrag

Was soll mit den überzähligen Spendengeldern geschehen? Diese Frage richtet sich an alle Spender, die 2017/2018 in einer großartigen Aktion das Geld für unseren Anwalt aufgebracht haben. Dabei kamen ca. 130€ mehr zusammen als erforderlich waren. Als Treuhänder sehe ich nun, wie dieser Betrag durch die Kontoführungsgebühren langsam abschmilzt – und das schmerzt. Mein Vorschlag: das Restgeld wird dem Verein… 

Parkstadt 08. Beitrag

DIE SPD UND DAS GESPALTENE VERHÄLTNIS ZUR WAHRHEIT In Ergänzung zu meinem 7. Beitrag komme nicht umhin, mir ein paar Gedanken über die Wahrheitsliebe zu machen: Aussage 1: In ihrem Antrag an die BVV schreibt die SPD: „In der Vergangenheit wurden die Staffelgeschosse zwar für die Berechnung der Infrastruktur berücksichtigt, aber bei den mietpreis- und belegungsgebundenen Wohnungen gab es keine… 

Parkstadt 07. Beitrag

SPD WILL SOZIALWOHNUNGEN VERHINDERN Man mag es kaum glauben, aber es ist wahr: Die SPD will per Sonderregelung verhindern, dass die Bonava ihrer Verpflichtung zu mehr Sozialwohnungen nachkommen muss. Bei Projekten wie der Parkstadt wird der Investor per Städtebaulichem Vertrag verpflichtet, auf seine Kosten die notwendige Infrastruktur (Straßen, Kita- und Schulplätze etc.) herzustellen und 30% der Wohnungen als Sozialwohnungen zur… 

Das Band der Geschichte 02. Beitrag

WAS BISHER GEPLANT IST Nach der jetzigen Planung, die aber noch nicht festgeschrieben ist, möchte die Firma WPK Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH den ganzen Bereich um das Museum und die Flugzeughallen unter dem Namen „Gartenstadt II“ großflächig mit Wohnungen bebauen. Wie die angefügte Abbildung (Quelle: WPK) zeigt, wird die historische Bedeutung dieses Gebietes völlig ignoriert. Die Flugzeughallen würde die Firma WPK am… 

DIE KAISERGÄRTEN: EIN RECYCLING-PROJEKT

Die Kaisergärten sind eigentlich nichts anderes als die Wiederholung eines in Köpenick gescheiterten Projektes mit den gleichen Akteuren. Lediglich die Dimensionen sind geringer, da in Karlshorst das Grundstück sehr viel kleiner ist. Bereits 2016 wurde die geplante Bebauung für ein langes, schmales Grundstück entlang der Bahntrasse am S-Bhf Köpenick vorgestellt. Das Projekt erhielt den Namen: „Stellinghöfe“. In ca. 25 Blöcken,…