DIE KULTURELLE BEDEUTUNG DER RENNBAHN KARLSHORST

Der folgende Gastbeitrag wurde von Herrn Prof. Laschke, einem der profundesten Kenner der Geschichte der Rennbahn und Leiter der Geschichtsfreunde Karlshorst, verfasst. PrologJede Sportstätte, auch eine Pferderennbahn, ist ein Ort sportlicher, also kultureller Lebens­äußerungen. Er ist ein besonderer Ort, wenn er darüber hinaus kulturelle Aspekte

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Beton oder Bäume an der Trabrennbahn

Widerstand gegen Baupläne des Lichtenberger SPD-Baustadtrats in Karlshorst Von Nicolas Šustr (nd-aktuell) Die Grünen wollen, dass die Lichtenberger Bezirksverordnetenversammlung die Aufstellung eines Bebauungsplanes zurückweist. Er scheint ihnen zu investorenfreundlich auszufallen. Hier geht es zum Artikel: Bauprojekt: Beton oder Bäume

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DER BÜRGERWALD – MACHT MIT BEI UNSEREM WALD! 5. Beitrag

Damit das verborgene Kleinod nicht in Vergessenheit gerät, haben die engagierten Anwohner mehrere Transparente im Umfeld des Waldes angebracht (wie im Bild ersichtlich). Zusätzlich wurden dort Kästen mit Informationsmaterial (siehe unten) befestigt. Die vielfältigen Aktivitäten haben nicht nur beim Bezirksamt für Aufmerksamkeit gesorgt, sondern auch

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Einwohnerantrag auf der Tagesordnung des Ausschusses Ökologische Stadtentwicklung am 13.1.22

Der Einwohnerantrag „Keine Zerstörung der Trabrennbahn“ ist seit April 2021 im Geschäftsverlauf der BVV Lichtenberg. Dreimal hat der Ausschuss die Beratung vertagt und dann auf Vorschlag der Fraktion DIE LINKE ausgesetzt. Im Beschluss heisst es: „Da dieser Runde Tisch auch die Forderungen des Einwohnerantrages erörtern

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Umstrittenes Bauprojekt auf Trabrennbahn: In Berlin-Karlshorst steht intakte Natur gegen mehr Wohnraum

Wo laufen sie denn? Die Pläne für den Bau von rund 500 Wohnungen am Rand der Trabrennbahn Karlshorst sind umstritten – auch in der Lichtenberger Bezirkspolitik. Für das Vorhaben müsste der Flächennutzungsplan geändert werden. Foto: Kitty Kleist-Heinrich

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DER BÜRGERWALD – EIN VERBORGENES KLEINOD 1. Beitrag

In den letzten Jahrzehnten hat sich -verborgen hinter hohen Mauern- zwischen Köpenicker Allee und Waldowallee ein wunderbarer Wald ungestört entwickelt. Bereits im Jahr 2011 hat ein Gutachter dort auf der 3,8 ha (38.000qm) großen, zusammenhängenden Waldfläche über 300 Bäume kartiert. Laut amtlichen Angaben (https://mein.berlin.de/text/paragraphs/3426/, Abschnitt

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DER BÜRGERWALD – EIN KLEINOD IN GEFAHR 2. Beitrag

Die HoWoGe als Eigentümerin möchte das Grundstück bebauen. Dazu hat das Unternehmen im Jahr 2021 ein sogenanntes Werkstattverfahren https://www.howoge.de/buergerdialog/waldowallee.html durchgeführt. Vier Architekturbüros bekamen die Vorgabe, 350 Wohnungen an der Waldowallee und zusätzlich eine Schule an der Köpenicker Allee zu planen. Dabei sollten lediglich 1,4ha Wald

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DER BÜRGERWALD – EINWOHNERANTRAG GESTARTET 3. Beitrag

Schon seit vielen Jahren gibt es immer wieder Pläne, den Wald zugunsten einer Bebauung zu opfern. Das allererste Konzept stammt vom Februar 2010 als der vormalige Eigentümer, die BIMA (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben), das Gelände noch selbst erschließen wollte. Dieser Plan wurde jedoch verworfen und es

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DER BÜRGERWALD – VON DER IDEE ZUM ERFOLG 4. Beitrag

Nachdem 2019 die Idee des Einwohnerantrages „geboren“ war, lag eine lange Wegstrecke vor uns: Unterschriftenlisten mussten erstellt, verteilt, eingesammelt und kontrolliert werden, stets begleitet von der bangen Frage, ob wir die mindestens notwendig Anzahl von 1000 gültigen Unterschriften auch erreichen würden. Der Antrag fand in

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EIN STARKES STÜCK MIT VIELEN SCHWÄCHEN

Zunächst einmal ist es zu begrüßen, dass das Stadtplanungsamt zumindest für einen Teil von Karlshorst endlich einen Rahmenplan vorlegt, der für die nächsten Jahre Aussagen über die Entwicklung dieses Bereiches macht, wobei sich sofort die Frage stellt, ob dieser Bereich einen Zuwachs von über 50%

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