Bürgerbegehren für die Trabrennbahn Karlshorst offiziell gestartet

Mit dem offiziellen Start des Bürgerbegehrens setzt sich Karlshorst e. V. für eine Zukunft der Trabrennbahn als zusammenhängenden Ort für Grün, Sport, Kultur und Freizeit ein – ohne neue Wohn- und Gewerbeflächen. Am Familienrenntag, Sonntag, 6. September 2026, beginnt die Unterschriftensammlung in ganz Karlshorst; alle

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Entscheidungskriterien für die Entwicklung der Trabrennbahn

Die Trabrennbahn Karlshorst steht seit über zwei Jahrzehnten im Fokus stadtentwicklungspolitischer Konflikte. Historische Entwicklungen, Eigentumsinteressen und Planungskonflikte prägen die Debatte um Rettung des Pferdesports versus Wohnraumentwicklung im Berliner Stadtteil.

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Stellungnahme des Vereins Karlshorst e. V. zum B-Plan 11-178

Der Verein Karlshorst e. V. hat Einwendungen gegen den Bebauungsplan-Entwurf 11-178 “Trabrennbahn Karlshorst” erhoben. Der Entwurf gefährdet die kulturellen, sozialen und ökologischen Werte des Areals, das als historischer und vielseitig genutzter Raum gilt. Die Planung führt zu unlösbaren Konflikten zwischen Wohnnutzung und bestehenden Aktivitäten wie Pferdesport. Der Verein fordert eine grundlegende Überarbeitung des Entwurfs sowie eine erneute öffentliche Beteiligung nach vollständiger Klärung aller relevanten Fragen und die Berücksichtigung der Alternativplanung “Domäne Karlshorst”.

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Wählen unter Druck: Wenn Berlin den Kontakt zu sich selbst verliert

Nicht jede Wut ist irrational, nicht jede Protestwahl blind. Aber wer permanent unter Angst, Kränkung oder Ohnmacht steht, entscheidet anders. Der Berliner Wahlkampf lebt von dieser Erfahrung. Er sollte sie nicht ausbeuten. Berlin wählt am 20. September ein neues Abgeordnetenhaus. Plakate kleben, Kandidatinnen lächeln, Kandidaten

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Lichtenberg lernt nicht aus seinen Konflikten

Im Ilsekiez wurde die Hofbebauung weitgehend gestoppt, an der Trabrennbahn beginnt die Beteiligung. Beide Fälle zeigen: Die Wohnungsfrage ist in Berlin längst auch eine Frage politischer Entfremdung. Wer Menschen erst anhört, wenn die Grundentscheidung schon gefallen ist, produziert nicht Akzeptanz, sondern Ohnmacht. In Lichtenberg lässt

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Domäne Karlshorst: Neues Konzept für die Trabrennbahn

Die Berliner Zeitung beschreibt die Domäne Dahlem als Vorbild für die Trabrennbahn Karlshorst. Die Idee ist, das Gelände in ein öffentlich finanziertes Projekt zu verwandeln, das Landwirtschaft, Kultur, Sport und Bildung integriert, anstatt es als reines Immobilienprojekt zu nutzen.

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Karlshorst e.V. bewirbt sich um den Demokratiepreis 2026

Demokratie braucht Orte der Begegnung, verständliche Informationen und Menschen, die sich einmischen. Mit seiner Bewerbung für den Demokratiepreis 2026 macht Karlshorst e.V. sichtbar, wie vielfältig demokratisches Engagement im Alltag eines Ortsteils sein kann. Der Demokratiepreis des Bezirksamts Lichtenberg würdigt Initiativen, Vereine und Einzelpersonen, die sich

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Runder Tisch Trabrennbahn: Gemeinwohl organisieren!

Die Zukunft der Trabrennbahn Karlshorst darf nicht auf die Frage reduziert werden, wie viele Wohnungen gebaut werden können oder welche Nutzungen wirtschaftlich verwertbar sind. Das Gelände ist ein prägender Ort für Karlshorst: historisch gewachsen, ökologisch relevant und bedeutsam für Sport, Freizeit, Kultur und das soziale

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Radverkehr in der Ehrlichstraße: Zwischen Ankündigung, Planungsbruch und provisorischer Realität

Karlshorst wartet seit Jahren auf Klarheit, doch bei der Ehrlichstraße bleibt die Frage nach sicheren Radverkehrsanlagen weiter offen. Eine aktuelle Antwort des Senats auf eine Schriftliche Anfrage zeigt erneut, wie weit Anspruch, Planung und Umsetzung auseinanderliegen, während seit 2018 über eine Umgestaltung mit Radinfrastruktur diskutiert

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Lichtenberg beschleunigt den Wohnungsbau – und bündelt die Macht

In Lichtenberg wird Stadtentwicklung gerade neu geschrieben. Mit dem Wohnungsbau-Turbo setzt der Bezirk auf schnellere Genehmigungen, kürzere Wege und eine stärkere Verlagerung politischer Entscheidungen in die Verwaltung. Das klingt nach Pragmatismus in Zeiten der Wohnungsnot. Tatsächlich aber markiert es einen tiefen Eingriff in die Logik

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Der Karlshorster, der Berlin wieder verbinden könnte

Berlin benötigt einen politischen Neuanfang, der Glaubwürdigkeit ausstrahlt. Mario Czaja, ein Ostberliner mit umfangreicher Verwaltungserfahrung und sozialpolitischem Engagement, könnte diese Rolle übernehmen. Sein Verständnis der Stadt und die Verbindung von Ost und West sind entscheidend. Czaja steht für praktische Verantwortung und ein neues, ganzheitliches Politikverständnis.

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