Bürgerbegehren Trabrennbahn: 46 % der Unterschriften sind gesammelt!

Bereits 2801 Unterschriften wurden im Bezirk Lichtenberg gesammelt, was 45,6 % der erforderlichen 6.142 Unterschriften ausmacht. Alle Lichtenberger sind aufgerufen, in ihrem Umfeld weitere Unterschriften zu sammeln. Die Frist endet am 21. Februar 2027, während die Verhandlungen am Runden Tisch Mitte November beginnen.

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Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung zum Bebauungsplan 11-178

Der Karlshorst e.V. kritisiert den Bebauungsplan 11-178 „Trabrennbahn Karlshorst“ und fordert, alle Einwendungen in die Planung einfließen zu lassen. Unzureichende Festlegungen zur maximalen Wohnungszahl und mögliche negative Auswirkungen auf den Pferdesport sowie die Umwelt werden angeführt. Der Verein schlägt vor, den Fokus auf die Sicherung von Pferdesport, Reittherapie und Natur zu legen. Eine umfassende Neubewertung der Gutachten und eine transparente Öffentlichkeitsbeteiligung sind erforderlich, bevor das Verfahren fortgesetzt wird.

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Bebauungsplan Trabrennbahn: Was der Newsletter verschweigt!

Eine Anmerkung zum Kieznewsletter „Unser Lichtenberg“ #76 vom 4. September 2026 Der Newsletter hat über den Bebauungsplan für die Trabrennbahn informiert und dafür geworben, sich bis zum 25. September zu beteiligen. Das ist gut. Er nennt außerdem als Erster öffentlich die Zahl, die tatsächlich in

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Dr. Julia Behrens unterstützt das Bürgerbegehren Trabrennbahn Karlshorst

Bereits am 5.9. kurz nach dem Start der Unterschriftensammlung hat Frau Dr. Julia Behrens (DIE LINKE), Wahlkreiskandidatin für Karlshorst und Rummelsburger Bucht mit Ihrer Unterschrift dem Bürgerbegehren zugestimmt. Wir haben in einem kurzen Interview nach Ihrer Meinung gefragt. Frage: “Sie haben Ihre Unterschrift für das

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Trabrennbahn Karlshorst: Kann man geschützte Biotope einfach „ausgleichen“?

Der Entwurf für den Bebauungsplan 11-178 verspricht Wohnungsbau, Gewerbe und den Erhalt des Pferdesports. Doch ausgerechnet beim Naturschutz bleibt eine zentrale Frage offen: Wie sollen Verluste gesetzlich geschützter Biotope tatsächlich ersetzt werden? Auf dem Gelände der Trabrennbahn Karlshorst soll ein neues Quartier entstehen. Der Bebauungsplan

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Bürgerbegehren für die Trabrennbahn Karlshorst offiziell gestartet

Mit dem offiziellen Start des Bürgerbegehrens setzt sich der Verein Karlshorst e.V. für die Zukunft der Trabrennbahn als zusammenhängenden Ort für Grün, Sport, Kultur und Freizeit ein – ohne neue Wohn- und Gewerbeflächen ein. Am Familienrenntag, Sonntag, 6. September 2026, beginnt die Unterschriftensammlung in ganz

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Entscheidungskriterien für die Entwicklung der Trabrennbahn

Die Trabrennbahn Karlshorst steht seit über zwei Jahrzehnten im Fokus stadtentwicklungspolitischer Konflikte. Historische Entwicklungen, Eigentumsinteressen und Planungskonflikte prägen die Debatte um Rettung des Pferdesports versus Wohnraumentwicklung im Berliner Stadtteil.

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Stellungnahme des Vereins Karlshorst e. V. zum B-Plan 11-178

Der Verein Karlshorst e. V. hat Einwendungen gegen den Bebauungsplan-Entwurf 11-178 “Trabrennbahn Karlshorst” erhoben. Der Entwurf gefährdet die kulturellen, sozialen und ökologischen Werte des Areals, das als historischer und vielseitig genutzter Raum gilt. Die Planung führt zu unlösbaren Konflikten zwischen Wohnnutzung und bestehenden Aktivitäten wie Pferdesport. Der Verein fordert eine grundlegende Überarbeitung des Entwurfs sowie eine erneute öffentliche Beteiligung nach vollständiger Klärung aller relevanten Fragen und die Berücksichtigung der Alternativplanung “Domäne Karlshorst”.

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Lichtenberg lernt nicht aus seinen Konflikten

Im Ilsekiez wurde die Hofbebauung weitgehend gestoppt, an der Trabrennbahn beginnt die Beteiligung. Beide Fälle zeigen: Die Wohnungsfrage ist in Berlin längst auch eine Frage politischer Entfremdung. Wer Menschen erst anhört, wenn die Grundentscheidung schon gefallen ist, produziert nicht Akzeptanz, sondern Ohnmacht. In Lichtenberg lässt

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Runder Tisch Trabrennbahn: Gemeinwohl organisieren!

Die Zukunft der Trabrennbahn Karlshorst darf nicht auf die Frage reduziert werden, wie viele Wohnungen gebaut werden können oder welche Nutzungen wirtschaftlich verwertbar sind. Das Gelände ist ein prägender Ort für Karlshorst: historisch gewachsen, ökologisch relevant und bedeutsam für Sport, Freizeit, Kultur und das soziale

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