Bebauungsplan Trabrennbahn: Was der Newsletter verschweigt!

Eine Anmerkung zum Kieznewsletter „Unser Lichtenberg“ #76 vom 4. September 2026 Der Newsletter hat über den Bebauungsplan für die Trabrennbahn informiert und dafür geworben, sich bis zum 25. September zu beteiligen. Das ist gut. Er nennt außerdem als Erster öffentlich die Zahl, die tatsächlich in

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Dr. Julia Behrens unterstützt das Bürgerbegehren Trabrennbahn Karlshorst

Bereits am 5.9. kurz nach dem Start der Unterschriftensammlung hat Frau Dr. Julia Behrens (DIE LINKE), Wahlkreiskandidatin für Karlshorst und Rummelsburger Bucht mit Ihrer Unterschrift dem Bürgerbegehren zugestimmt. Wir haben in einem kurzen Interview nach Ihrer Meinung gefragt. Frage: “Sie haben Ihre Unterschrift für das

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Ilse-Kiez: Gaeblers Weisung ist kein Wohnungsbauprogramm – sie ist ein Machtbescheid

246 Wohnungen, 50 gebundene Mieten und eine Frist bis Mittwochmittag: Der Bausenator verlangt von Lichtenbergs Baustadträtin die Verlängerung von Genehmigungen. Nicht die Prüfung. Das Ergebnis. Von Dietmar Stengel Es ist ein kurzer Satz, der die Berliner Stadtentwicklung in ihrer gegenwärtigen Verfassung erzählt. „Ich weise Sie

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Bürgerbegehren für die Trabrennbahn Karlshorst offiziell gestartet

Mit dem offiziellen Start des Bürgerbegehrens setzt sich der Verein Karlshorst e.V. für die Zukunft der Trabrennbahn als zusammenhängenden Ort für Grün, Sport, Kultur und Freizeit ein – ohne neue Wohn- und Gewerbeflächen ein. Am Familienrenntag, Sonntag, 6. September 2026, beginnt die Unterschriftensammlung in ganz

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Entscheidungskriterien für die Entwicklung der Trabrennbahn

Die Trabrennbahn Karlshorst steht seit über zwei Jahrzehnten im Fokus stadtentwicklungspolitischer Konflikte. Historische Entwicklungen, Eigentumsinteressen und Planungskonflikte prägen die Debatte um Rettung des Pferdesports versus Wohnraumentwicklung im Berliner Stadtteil.

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Stellungnahme des Vereins Karlshorst e. V. zum B-Plan 11-178

Der Verein Karlshorst e. V. hat Einwendungen gegen den Bebauungsplan-Entwurf 11-178 “Trabrennbahn Karlshorst” erhoben. Der Entwurf gefährdet die kulturellen, sozialen und ökologischen Werte des Areals, das als historischer und vielseitig genutzter Raum gilt. Die Planung führt zu unlösbaren Konflikten zwischen Wohnnutzung und bestehenden Aktivitäten wie Pferdesport. Der Verein fordert eine grundlegende Überarbeitung des Entwurfs sowie eine erneute öffentliche Beteiligung nach vollständiger Klärung aller relevanten Fragen und die Berücksichtigung der Alternativplanung “Domäne Karlshorst”.

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Lichtenberg lernt nicht aus seinen Konflikten

Im Ilsekiez wurde die Hofbebauung weitgehend gestoppt, an der Trabrennbahn beginnt die Beteiligung. Beide Fälle zeigen: Die Wohnungsfrage ist in Berlin längst auch eine Frage politischer Entfremdung. Wer Menschen erst anhört, wenn die Grundentscheidung schon gefallen ist, produziert nicht Akzeptanz, sondern Ohnmacht. In Lichtenberg lässt

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Runder Tisch Trabrennbahn: Gemeinwohl organisieren!

Die Zukunft der Trabrennbahn Karlshorst darf nicht auf die Frage reduziert werden, wie viele Wohnungen gebaut werden können oder welche Nutzungen wirtschaftlich verwertbar sind. Das Gelände ist ein prägender Ort für Karlshorst: historisch gewachsen, ökologisch relevant und bedeutsam für Sport, Freizeit, Kultur und das soziale

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Radverkehr in der Ehrlichstraße: Zwischen Ankündigung, Planungsbruch und provisorischer Realität

Karlshorst wartet seit Jahren auf Klarheit, doch bei der Ehrlichstraße bleibt die Frage nach sicheren Radverkehrsanlagen weiter offen. Eine aktuelle Antwort des Senats auf eine Schriftliche Anfrage zeigt erneut, wie weit Anspruch, Planung und Umsetzung auseinanderliegen, während seit 2018 über eine Umgestaltung mit Radinfrastruktur diskutiert

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Lichtenberg beschleunigt den Wohnungsbau – und bündelt die Macht

In Lichtenberg wird Stadtentwicklung gerade neu geschrieben. Mit dem Wohnungsbau-Turbo setzt der Bezirk auf schnellere Genehmigungen, kürzere Wege und eine stärkere Verlagerung politischer Entscheidungen in die Verwaltung. Das klingt nach Pragmatismus in Zeiten der Wohnungsnot. Tatsächlich aber markiert es einen tiefen Eingriff in die Logik

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