Runder Tisch Trabrennbahn: Gemeinwohl organisieren!

Die Zukunft der Trabrennbahn Karlshorst darf nicht auf die Frage reduziert werden, wie viele Wohnungen gebaut werden können oder welche Nutzungen wirtschaftlich verwertbar sind. Das Gelände ist ein prägender Ort für Karlshorst: historisch gewachsen, ökologisch relevant und bedeutsam für Sport, Freizeit, Kultur und das soziale

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Radverkehr in der Ehrlichstraße: Zwischen Ankündigung, Planungsbruch und provisorischer Realität

Karlshorst wartet seit Jahren auf Klarheit, doch bei der Ehrlichstraße bleibt die Frage nach sicheren Radverkehrsanlagen weiter offen. Eine aktuelle Antwort des Senats auf eine Schriftliche Anfrage zeigt erneut, wie weit Anspruch, Planung und Umsetzung auseinanderliegen, während seit 2018 über eine Umgestaltung mit Radinfrastruktur diskutiert

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Lichtenberg beschleunigt den Wohnungsbau – und bündelt die Macht

In Lichtenberg wird Stadtentwicklung gerade neu geschrieben. Mit dem Wohnungsbau-Turbo setzt der Bezirk auf schnellere Genehmigungen, kürzere Wege und eine stärkere Verlagerung politischer Entscheidungen in die Verwaltung. Das klingt nach Pragmatismus in Zeiten der Wohnungsnot. Tatsächlich aber markiert es einen tiefen Eingriff in die Logik

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Video: Trabrennbahn-Demonstration am 7.7.26

Am 7.7. hat die erste Demonstration zum Erhalt der Trabrennbahn stattgefunden. Organisiert durch die Studierenden der Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin – KHSB die in Kooperation mit Karlshorst e.V. das Thema in diesem Semester bearbeitet haben. Vielen Dank für das Interesse, die wertvollen Diskussionen und

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Bürgerbegehren zur Zukunft der Trabrennbahn Karlshorst initiiert

Jetzt entscheidet sich die Zukunft der Trabrennbahn: Karlshorst e.V. hat ein Bürgerbegehren eingereicht, um den Freiraum dauerhaft zu sichern und weitere Bebauung zu stoppen.

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Der große Berliner Beteiligungsbluff

Der große Beteiligungsbluff ist nicht plump. Er arbeitet mit feinerer Methode. Man schließt Verträge, definiert Dichte, Infrastruktur, Renditegrenzen, Sozialquoten, Erschließungslasten. Dann lädt man die Öffentlichkeit ein. Dann dürfen Bürger Stellung nehmen – zu dem, was zuvor zwischen Verwaltung, Senat, Bezirken, landeseigenen Gesellschaften und Investoren längst so vorverhandelt wurde, dass aus politischer Offenheit ein betreuter Korridor geworden ist

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Trabrennbahn Karlshorst: Eingabe an die Bezirksaufsicht im Wortlaut (Update)

Aufsichtsrechtliche Eingabe wegen rechtswidriger Missachtung der Beschlusslage der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg, pflichtwidriger Untätigkeit des Bezirksamts Lichtenberg und unzulässiger Präjudizierung des Bebauungsplanverfahrens 11-178 „Trabrennbahn Karlshorst“

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Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Bezirksstadträtin Camilla Schuler (LINKE)

Neue Unterlagen aus dem Bezirksamt verschärfen den Konflikt um die Trabrennbahn Karlshorst: Mit der Vorlage DS/1890/IX plant der Bezirk Schulplätze bereits fest auf Grundlage von 170 + 320 Wohnungen im Bebauungsplan 11‑178 – während der von der BVV beschlossene Runde Tisch offiziell „noch nicht entschieden“ sein soll. Unser Beitrag erklärt, warum diese Konstellation die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Baustadträtin Schuler nicht nur rechtfertigt, sondern zwingend macht.

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Domäne Karlshorst: Neues Konzept für die Trabrennbahn

Die Berliner Zeitung beschreibt die Domäne Dahlem als Vorbild für die Trabrennbahn Karlshorst. Die Idee ist, das Gelände in ein öffentlich finanziertes Projekt zu verwandeln, das Landwirtschaft, Kultur, Sport und Bildung integriert, anstatt es als reines Immobilienprojekt zu nutzen.

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BUND Berlin Stoppt Baumfällungen im Ilsekiez

Die Baumfällungen im Ilsekiez in Karlshorst sind vorerst gestoppt, nachdem der BUND Berlin Klage gegen die Ausnahmegenehmigung der Senatsverwaltung eingereicht hat. Die Klage bezieht sich auf ein umstrittenes Wohnprojekt, das Artenschutzfragen aufwirft. Der Baustopp hat symbolische Bedeutung und verstärkt die Diskussion über Grünraum versus Nachverdichtung in Berlin.

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