Karlshorst e.V. bewirbt sich um den Demokratiepreis 2026

Demokratie braucht Orte der Begegnung, verständliche Informationen und Menschen, die sich einmischen. Mit seiner Bewerbung für den Demokratiepreis 2026 macht Karlshorst e.V. sichtbar, wie vielfältig demokratisches Engagement im Alltag eines Ortsteils sein kann. Der Demokratiepreis des Bezirksamts Lichtenberg würdigt Initiativen, Vereine und Einzelpersonen, die sich

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Runder Tisch Trabrennbahn: Gemeinwohl organisieren!

Die Zukunft der Trabrennbahn Karlshorst darf nicht auf die Frage reduziert werden, wie viele Wohnungen gebaut werden können oder welche Nutzungen wirtschaftlich verwertbar sind. Das Gelände ist ein prägender Ort für Karlshorst: historisch gewachsen, ökologisch relevant und bedeutsam für Sport, Freizeit, Kultur und das soziale

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Radverkehr in der Ehrlichstraße: Zwischen Ankündigung, Planungsbruch und provisorischer Realität

Karlshorst wartet seit Jahren auf Klarheit, doch bei der Ehrlichstraße bleibt die Frage nach sicheren Radverkehrsanlagen weiter offen. Eine aktuelle Antwort des Senats auf eine Schriftliche Anfrage zeigt erneut, wie weit Anspruch, Planung und Umsetzung auseinanderliegen, während seit 2018 über eine Umgestaltung mit Radinfrastruktur diskutiert

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Lichtenberg beschleunigt den Wohnungsbau – und bündelt die Macht

In Lichtenberg wird Stadtentwicklung gerade neu geschrieben. Mit dem Wohnungsbau-Turbo setzt der Bezirk auf schnellere Genehmigungen, kürzere Wege und eine stärkere Verlagerung politischer Entscheidungen in die Verwaltung. Das klingt nach Pragmatismus in Zeiten der Wohnungsnot. Tatsächlich aber markiert es einen tiefen Eingriff in die Logik

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Der Karlshorster, der Berlin wieder verbinden könnte

Berlin benötigt einen politischen Neuanfang, der Glaubwürdigkeit ausstrahlt. Mario Czaja, ein Ostberliner mit umfangreicher Verwaltungserfahrung und sozialpolitischem Engagement, könnte diese Rolle übernehmen. Sein Verständnis der Stadt und die Verbindung von Ost und West sind entscheidend. Czaja steht für praktische Verantwortung und ein neues, ganzheitliches Politikverständnis.

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Bezirksamt weist Beschwerde zurück – Karlshorst e.V. setzt Frist für vollständige Antwort

Der Verein hält die Antwort auf seine Dienstaufsichtsbeschwerde für unvollständig und verlangt eine klare Auskunft dazu, wie der beschlossene Runde Tisch noch wirksam in das Bebauungsplanverfahren einfließen soll. Mit Schreiben vom 2. Juli 2026 setzt Karlshorst e.V. dem Bezirksamt dafür eine letzte Frist von sieben Tagen.

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Der große Berliner Beteiligungsbluff

Der große Beteiligungsbluff ist nicht plump. Er arbeitet mit feinerer Methode. Man schließt Verträge, definiert Dichte, Infrastruktur, Renditegrenzen, Sozialquoten, Erschließungslasten. Dann lädt man die Öffentlichkeit ein. Dann dürfen Bürger Stellung nehmen – zu dem, was zuvor zwischen Verwaltung, Senat, Bezirken, landeseigenen Gesellschaften und Investoren längst so vorverhandelt wurde, dass aus politischer Offenheit ein betreuter Korridor geworden ist

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Zum Eisladen. Noch vor Prora

Der Himmel ist blau, das Wetter ist schön,
die Kinder rufen : “MUTTER, wir wollen Eisessen gehn”!
Die Mutter darauf: “Wollt Ihr wirklich gehn”?
“Ihr müßt vor dem Laden ganz ganz lange stehn,
um ein oder zwei Kugeln Eis zu erhaschen,
damit ihr diese mit Appetit könnt vernaschen.

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