Karlshorst e.V. bewirbt sich um den Demokratiepreis 2026

Demokratie braucht Orte der Begegnung, verständliche Informationen und Menschen, die sich einmischen. Mit seiner Bewerbung für den Demokratiepreis 2026 macht Karlshorst e.V. sichtbar, wie vielfältig demokratisches Engagement im Alltag eines Ortsteils sein kann. Der Demokratiepreis des Bezirksamts Lichtenberg würdigt Initiativen, Vereine und Einzelpersonen, die sich

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Lichtenberg beschleunigt den Wohnungsbau – und bündelt die Macht

In Lichtenberg wird Stadtentwicklung gerade neu geschrieben. Mit dem Wohnungsbau-Turbo setzt der Bezirk auf schnellere Genehmigungen, kürzere Wege und eine stärkere Verlagerung politischer Entscheidungen in die Verwaltung. Das klingt nach Pragmatismus in Zeiten der Wohnungsnot. Tatsächlich aber markiert es einen tiefen Eingriff in die Logik

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Trabrennbahn Karlshorst: Eingabe an die Bezirksaufsicht im Wortlaut (Update)

Aufsichtsrechtliche Eingabe wegen rechtswidriger Missachtung der Beschlusslage der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg, pflichtwidriger Untätigkeit des Bezirksamts Lichtenberg und unzulässiger Präjudizierung des Bebauungsplanverfahrens 11-178 „Trabrennbahn Karlshorst“

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INFORMIEREN – MITMACHEN – GESTALTEN

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Karlshorst, liebe Vereinsmitgliederinnen und Vereinsmitglieder, vielen von uns mangelt es an demokratischen Erlebnissen, am Gefühl, selbst wirksam sein zu können. Ab und an ein Kreuz zu machen, ist vielen zu wenig. Und die Aufforderung, in eine Partei einzutreten, finden offenkundig

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Vom Verwaltungsdschungel zur Bürgerkommune: Warum Berlin eine dritte Stufe der Demokratie braucht

Berlin leidet unter einer unklaren Verwaltungsstruktur, die zu Frustration bei Bürgern führt. Der Vorschlag umfasst eine dreistufige Verwaltung, die die Bezirke zu eigenständigen Kommunen ermächtigt und eine neue Ortsteilebene einführt. Diese Reform zielt darauf ab, die Verantwortung zu klären und Bürgerbeteiligung zu stärken, um die Stadtentwicklung effektiv zu gestalten.

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Nehmen Sie Stellung zum Entwurf des Bebauungsplanes FUNKYTOWN!

Das Projekt „Funkytown“ des Berliner Entwicklers Trockland entsteht zwischen der Rummelsburger Landstraße und dem Funkhaus Berlin auf einer Fläche von etwa 50.000 qm. Geplant sind 9 Gebäude für Büros, Künstler und Gastronomie. Der Bebauungsplan ist veröffentlicht, und Stellungnahmen sind bis zum 30.01.2026 möglich.

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Vorschlag für eine neue dreistufige Verwaltungsstruktur für Berlin

Die vorgeschlagene dreistufige Verwaltungsstruktur für Berlin umfasst eine Landesebene mit klarer Steuerungsrolle, eigenständige Bezirke als „Großgemeinden“ und Ortsteil- sowie Quartiergremien mit eigenen Budgets. Der aktuelle zweistufige Aufbau führt zu unklaren Zuständigkeiten und begrenzter kommunaler Selbstverwaltung. Die angestrebte Struktur zielt darauf ab, lokale Demokratie und Bürgernähe zu stärken, indem Entscheidungen dort getroffen werden, wo sie Auswirkungen haben. Die Reform schließt auch ein, dass Bezirke selbstständig agieren können, während Ortsteilräte in den Entscheidungsprozess eingebunden werden, was die Effizienz der Verwaltung erhöhen und die Identifikation der Bürger mit ihrer Kommune fördern soll.

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Kommentar zum Ilsekiez

Die geplante Innenhofbebauung im Ilsekiez, die 230-240 neue Wohnungen schaffen soll, gefährdet die vorhandene Grünfläche und Lebensqualität der Anwohner. Kritiker fordern eine Überarbeitung der Pläne, um sowohl den Verlust von Bäumen und Freiräumen als auch die negativen sozialen und ökologischen Auswirkungen zu verhindern.

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Ist die Bebauung der Innenhöfe im Ilsekiez Karlshorst städtebaulich vertretbar?

Die geplante Nachverdichtung im Ilsekiez durch den Bau von 230–240 neuen Wohnungen führt zu erheblichen Verlusten an Grünflächen und Bäumen, was die Lebensqualität und soziale Infrastruktur der Bestandsmieter gefährdet. Die städtebauliche Vertretbarkeit ist fraglich, da die Entwicklung vor allem den Wohnungsneubau priorisiert, anstatt die Grünräume zu erhalten.

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Die Demokratie ist kein Sofa!

Der Verein Karlshorst e.V. ruft die Bürger auf, sich persönlich zu engagieren statt nur Geld zu spenden. Der Verein arbeitet für mehr direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung als Gegenpol zur wachsenden politischen Unzufriedenheit. Die steigende Unterstützung für populistische Parteien resultiert aus sinkendem Vertrauen in etablierte Politik. Der Autor argumentiert, dass Selbstregierung der Bürger die Lösung ist, nicht Resignation. Er lädt ein, während der Weihnachtszeit über eine Mitgliedschaft nachzudenken.

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