Lichtenberg beschleunigt den Wohnungsbau – und bündelt die Macht

In Lichtenberg wird Stadtentwicklung gerade neu geschrieben. Mit dem Wohnungsbau-Turbo setzt der Bezirk auf schnellere Genehmigungen, kürzere Wege und eine stärkere Verlagerung politischer Entscheidungen in die Verwaltung. Das klingt nach Pragmatismus in Zeiten der Wohnungsnot. Tatsächlich aber markiert es einen tiefen Eingriff in die Logik

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Video: Trabrennbahn-Demonstration am 7.7.26

Am 7.7. hat die erste Demonstration zum Erhalt der Trabrennbahn stattgefunden. Organisiert durch die Studierenden der Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin – KHSB die in Kooperation mit Karlshorst e.V. das Thema in diesem Semester bearbeitet haben. Vielen Dank für das Interesse, die wertvollen Diskussionen und

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Bezirksamt weist Beschwerde zurück – Karlshorst e.V. setzt Frist für vollständige Antwort

Der Verein hält die Antwort auf seine Dienstaufsichtsbeschwerde für unvollständig und verlangt eine klare Auskunft dazu, wie der beschlossene Runde Tisch noch wirksam in das Bebauungsplanverfahren einfließen soll. Mit Schreiben vom 2. Juli 2026 setzt Karlshorst e.V. dem Bezirksamt dafür eine letzte Frist von sieben Tagen.

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Bürgerbegehren zur Zukunft der Trabrennbahn Karlshorst initiiert

Jetzt entscheidet sich die Zukunft der Trabrennbahn: Karlshorst e.V. hat ein Bürgerbegehren eingereicht, um den Freiraum dauerhaft zu sichern und weitere Bebauung zu stoppen.

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Trabrennbahn Karlshorst: Eingabe an die Bezirksaufsicht im Wortlaut (Update)

Aufsichtsrechtliche Eingabe wegen rechtswidriger Missachtung der Beschlusslage der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg, pflichtwidriger Untätigkeit des Bezirksamts Lichtenberg und unzulässiger Präjudizierung des Bebauungsplanverfahrens 11-178 „Trabrennbahn Karlshorst“

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Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Bezirksstadträtin Camilla Schuler (LINKE)

Neue Unterlagen aus dem Bezirksamt verschärfen den Konflikt um die Trabrennbahn Karlshorst: Mit der Vorlage DS/1890/IX plant der Bezirk Schulplätze bereits fest auf Grundlage von 170 + 320 Wohnungen im Bebauungsplan 11‑178 – während der von der BVV beschlossene Runde Tisch offiziell „noch nicht entschieden“ sein soll. Unser Beitrag erklärt, warum diese Konstellation die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Baustadträtin Schuler nicht nur rechtfertigt, sondern zwingend macht.

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Domäne Karlshorst: Neues Konzept für die Trabrennbahn

Die Berliner Zeitung beschreibt die Domäne Dahlem als Vorbild für die Trabrennbahn Karlshorst. Die Idee ist, das Gelände in ein öffentlich finanziertes Projekt zu verwandeln, das Landwirtschaft, Kultur, Sport und Bildung integriert, anstatt es als reines Immobilienprojekt zu nutzen.

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Welche Zukunft hat der Trabersport in Deutschland?

Ein Sport in der Krise mit begrenzten Hoffnungszeichen Der deutsche Trabersport befindet sich in einer kritischen Phase. Obwohl der Sport eine lange Tradition hat und einige positive Entwicklungen zu verzeichnen sind, überwiegen die strukturellen Herausforderungen deutlich.ludwigs-pferdewelten+2​ Kernprobleme des deutschen Trabersports Pferdemangel als zentrales Problem: Das

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Bebauungsplan 11-178 Trabrennbahn Karlshorst (DS/1451/IX)

Im November 2024 wurde die Drucksache DS/1451/IX von der Fraktion der Grünen in die BVV Lichtenberg eingebracht. Nach erster Diskussion (siehe Videoausschnitt der BVV-Sitzung mit Redebeitrag von Karlshorst e.V.) wurde diese in den Ausschüssen weiter beraten, modifiziert und im Januar 2025 beschlossen. Die Beratung erfolgte

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EIN GEWERBEGEBIET AUF DER TRABRENNBAHN?

Bei der bisherigen Diskussion um die Bebauung der Trabrennbahn standen stets die 500 geplanten Wohnungen im Vordergrund. Etwas nebulös wurde noch von zusätzlichen 500 Einheiten mit einer „Mischnutzung“ gesprochen. Dadurch würde der Bestand der Trabrennbahn langfristig gesichert werden. Betrachtet man jedoch die Unterlagen (siehe unten),

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