Führung durch das Museum Berlin-Karlshorst
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Der 22. Juni 1941 markiert den Beginn des deutschen Vernichtungskriegs gegen die Sowjetunion, der unter dem Decknamen „Unternehmen Barbarossa“ geführt wurde. Dieser Krieg war von Anfang an als Vernichtungskrieg geplant und führte zu massiven Verbrechen. In keinem anderen Land Europas
Der 22. Juni 1941 markiert den Beginn des deutschen Vernichtungskriegs gegen die Sowjetunion, der unter dem Decknamen „Unternehmen Barbarossa“ geführt wurde. Dieser Krieg war von Anfang an als Vernichtungskrieg geplant und führte zu massiven Verbrechen. In keinem anderen Land Europas
Der 22. Juni 1941 markiert den Beginn des deutschen Vernichtungskriegs gegen die Sowjetunion, der unter dem Decknamen „Unternehmen Barbarossa“ geführt wurde. Dieser Krieg war von Anfang an als Vernichtungskrieg geplant und führte zu massiven Verbrechen. In keinem anderen Land Europas
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Im Gebäude des Museums Berlin-Karlshorst endete in der Nacht vom 8. auf den 9. Mai 1945 der Zweite Weltkrieg in Europa. Die Oberkommandierenden der Wehrmacht kapitulierten bedingungslos vor allen vier Siegermächten: der Sowjetunion, den USA, Großbritannien und Frankreich. Am 8.
In Karlshorst wurde am 8. Mai 1945 Weltgeschichte geschrieben. Hier wurde die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht vor den Vertretern der Roten Armee und des Alliierten Expeditionskorps unterzeichnet. Das Museum erzählt von der nationalsozialistischen Kriegsplanung, von verbrecherischen Befehlen und deren Umsetzung,
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Rundgang im Rahmen der Entdeckertage „Ab ins B!“ 2025Karlshorst war während des Kalten Kriegs eine bedeutende Entscheidungszentrale. Nach dem Kriegsende im Mai 1945 wurde es zum sowjetischen Sperrgebiet. Hier befanden sich die sowjetische Militärverwaltung, Geheimdienste und Truppeneinheiten. Später kamen die
Rundgang im Rahmen der Entdeckertage „Ab ins B!“ 2025Die Führung bietet einen Überblick über den historischen Ort der Kapitulation am 8. Mai 1945 sowie die gesamte Dauerausstellung.Sie müssen sich für die Teilnahme an einer Führung vorab bitte anmelden, per E-Mail
Karlshorst war während des Kalten Kriegs eine bedeutende Entscheidungszentrale. Nach dem Kriegsende im Mai 1945 wurde es zum sowjetischen Sperrgebiet. Hier befanden sich die sowjetische Militärverwaltung, Geheimdienste und Truppeneinheiten. Später kamen die Stasi sowie die Grenzkontrolle für die Berliner Mauer
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