Liebe Nachbarn – wir suchen dringend Helfer!

Das Bürgerbegehren zur Trabrennbahn Karlshorst hat erfolgreich begonnen und fast 10 % der benötigten Unterschriften gesammelt. Für den Wahlsonntag werden Helfer vor den Wahlbüros gesucht. Eine Online-Plattform zur Organisation von Schichten wurde eingerichtet. Materialien werden bereitgestellt. Gemeinsam soll ein Zeichen für die Zukunft der Trabrennbahn gesetzt werden.

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Bebauungsplan Trabrennbahn: Was der Newsletter verschweigt!

Eine Anmerkung zum Kieznewsletter „Unser Lichtenberg“ #76 vom 4. September 2026 Der Newsletter hat über den Bebauungsplan für die Trabrennbahn informiert und dafür geworben, sich bis zum 25. September zu beteiligen. Das ist gut. Er nennt außerdem als Erster öffentlich die Zahl, die tatsächlich in

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Dr. Julia Behrens unterstützt das Bürgerbegehren Trabrennbahn Karlshorst

Bereits am 5.9. kurz nach dem Start der Unterschriftensammlung hat Frau Dr. Julia Behrens (DIE LINKE), Wahlkreiskandidatin für Karlshorst und Rummelsburger Bucht mit Ihrer Unterschrift dem Bürgerbegehren zugestimmt. Wir haben in einem kurzen Interview nach Ihrer Meinung gefragt. Frage: “Sie haben Ihre Unterschrift für das

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Trabrennbahn Karlshorst: Kann man geschützte Biotope einfach „ausgleichen“?

Der Entwurf für den Bebauungsplan 11-178 verspricht Wohnungsbau, Gewerbe und den Erhalt des Pferdesports. Doch ausgerechnet beim Naturschutz bleibt eine zentrale Frage offen: Wie sollen Verluste gesetzlich geschützter Biotope tatsächlich ersetzt werden? Auf dem Gelände der Trabrennbahn Karlshorst soll ein neues Quartier entstehen. Der Bebauungsplan

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Trabrennbahn Karlshorst: Eingabe an die Bezirksaufsicht im Wortlaut (Update)

Aufsichtsrechtliche Eingabe wegen rechtswidriger Missachtung der Beschlusslage der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg, pflichtwidriger Untätigkeit des Bezirksamts Lichtenberg und unzulässiger Präjudizierung des Bebauungsplanverfahrens 11-178 „Trabrennbahn Karlshorst“

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Leitlinien für die Öffentlichkeitsarbeit des Karlshorst e.V.

1. VerständlichkeitWir versuchen, komplexe Themen so zu erklären, dass sie im Alltag nachvollziehbar sind – ohne sie zu vereinfachen oder zu verzerren. 2. Kontext vor KommentarWir erklären, bevor wir werten. Fakten und Zusammenhänge stehen vor Meinungen. Kommentare und Stellungnahmen sind als solche klar gekennzeichnet. 3.

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BUND Berlin Stoppt Baumfällungen im Ilsekiez

Die Baumfällungen im Ilsekiez in Karlshorst sind vorerst gestoppt, nachdem der BUND Berlin Klage gegen die Ausnahmegenehmigung der Senatsverwaltung eingereicht hat. Die Klage bezieht sich auf ein umstrittenes Wohnprojekt, das Artenschutzfragen aufwirft. Der Baustopp hat symbolische Bedeutung und verstärkt die Diskussion über Grünraum versus Nachverdichtung in Berlin.

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Sportplatz-Mangel in Karlshorst: Ursachen und Lösungsansätze

Die fehlende Sportinfrastruktur in Karlshorst ist das Ergebnis von Planungsentscheidungen aus den 1990er Jahren, die Wohnungsbau über Sportflächen priorisierten. Trotz der identifizierten Bedürfnisse für Sportanlagen, wie am Blockdammweg, fehlen bislang konkrete Umsetzungspläne. Der Stadtteil hat nur 6% der erforderlichen Sportflächen im Vergleich zu anderen Bezirken. Zivilgesellschaftliche Initiativen kämpfen gegen die Umwandlung von Grünflächen, während das Wachstum der Wohngebiete ohne adäquate sportliche Infrastruktur erfolgt.

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Einwendungen gegen Funky Town: Verkehr, Lärm und Klima im Fokus

Die geplante Entwicklung „Funky Town“ im Funkhaus Areal weckt Besorgnis über Verkehrschaos, unzureichende Lärmschutzmaßnahmen und negative Klimafolgen. Kritiker fordern eine umfassende Verkehrsanalyse, verbindliche Lärmminderungen und eine klimaorientierte Planung. Ohne Infrastruktur wie Tramverbindungen könnte das Projekt ähnliche Fehler wie in der Parkstadt Karlshorst wiederholen.

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Sport in Karlshorst – wann wird gut, was lange währt?

Eine Kleine Anfrage KA/1088/IX des CDU-Verordneten Benjamin Hudler Karlshorst wächst – doch die Sportinfrastruktur wächst nicht mit. Die Kleine Anfrage KA/1088/IX, die der CDU-Verordnete Benjamin Hudler am 2. Januar 2026 in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Lichtenberg einreichte, bringt die lange offenen Fragen zur Sportflächenentwicklung in Lichtenberg

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