Domäne Karlshorst: Neues Konzept für die Trabrennbahn

Die Berliner Zeitung beschreibt die Domäne Dahlem als Vorbild für die Trabrennbahn Karlshorst. Die Idee ist, das Gelände in ein öffentlich finanziertes Projekt zu verwandeln, das Landwirtschaft, Kultur, Sport und Bildung integriert, anstatt es als reines Immobilienprojekt zu nutzen.

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BUND Berlin Stoppt Baumfällungen im Ilsekiez

Die Baumfällungen im Ilsekiez in Karlshorst sind vorerst gestoppt, nachdem der BUND Berlin Klage gegen die Ausnahmegenehmigung der Senatsverwaltung eingereicht hat. Die Klage bezieht sich auf ein umstrittenes Wohnprojekt, das Artenschutzfragen aufwirft. Der Baustopp hat symbolische Bedeutung und verstärkt die Diskussion über Grünraum versus Nachverdichtung in Berlin.

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Sportplatz-Mangel in Karlshorst: Ursachen und Lösungsansätze

Die fehlende Sportinfrastruktur in Karlshorst ist das Ergebnis von Planungsentscheidungen aus den 1990er Jahren, die Wohnungsbau über Sportflächen priorisierten. Trotz der identifizierten Bedürfnisse für Sportanlagen, wie am Blockdammweg, fehlen bislang konkrete Umsetzungspläne. Der Stadtteil hat nur 6% der erforderlichen Sportflächen im Vergleich zu anderen Bezirken. Zivilgesellschaftliche Initiativen kämpfen gegen die Umwandlung von Grünflächen, während das Wachstum der Wohngebiete ohne adäquate sportliche Infrastruktur erfolgt.

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Einwendungen gegen Funky Town: Verkehr, Lärm und Klima im Fokus

Die geplante Entwicklung „Funky Town“ im Funkhaus Areal weckt Besorgnis über Verkehrschaos, unzureichende Lärmschutzmaßnahmen und negative Klimafolgen. Kritiker fordern eine umfassende Verkehrsanalyse, verbindliche Lärmminderungen und eine klimaorientierte Planung. Ohne Infrastruktur wie Tramverbindungen könnte das Projekt ähnliche Fehler wie in der Parkstadt Karlshorst wiederholen.

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Sport in Karlshorst – wann wird gut, was lange währt?

Eine Kleine Anfrage KA/1088/IX des CDU-Verordneten Benjamin Hudler Karlshorst wächst – doch die Sportinfrastruktur wächst nicht mit. Die Kleine Anfrage KA/1088/IX, die der CDU-Verordnete Benjamin Hudler am 2. Januar 2026 in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Lichtenberg einreichte, bringt die lange offenen Fragen zur Sportflächenentwicklung in Lichtenberg

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Nehmen Sie Stellung zum Entwurf des Bebauungsplanes FUNKYTOWN!

Das Projekt „Funkytown“ des Berliner Entwicklers Trockland entsteht zwischen der Rummelsburger Landstraße und dem Funkhaus Berlin auf einer Fläche von etwa 50.000 qm. Geplant sind 9 Gebäude für Büros, Künstler und Gastronomie. Der Bebauungsplan ist veröffentlicht, und Stellungnahmen sind bis zum 30.01.2026 möglich.

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Welche Zukunft hat der Trabersport in Deutschland?

Ein Sport in der Krise mit begrenzten Hoffnungszeichen Der deutsche Trabersport befindet sich in einer kritischen Phase. Obwohl der Sport eine lange Tradition hat und einige positive Entwicklungen zu verzeichnen sind, überwiegen die strukturellen Herausforderungen deutlich.ludwigs-pferdewelten+2​ Kernprobleme des deutschen Trabersports Pferdemangel als zentrales Problem: Das

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Kommentar zum Ilsekiez

Die geplante Innenhofbebauung im Ilsekiez, die 230-240 neue Wohnungen schaffen soll, gefährdet die vorhandene Grünfläche und Lebensqualität der Anwohner. Kritiker fordern eine Überarbeitung der Pläne, um sowohl den Verlust von Bäumen und Freiräumen als auch die negativen sozialen und ökologischen Auswirkungen zu verhindern.

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Ist die Bebauung der Innenhöfe im Ilsekiez Karlshorst städtebaulich vertretbar?

Die geplante Nachverdichtung im Ilsekiez durch den Bau von 230–240 neuen Wohnungen führt zu erheblichen Verlusten an Grünflächen und Bäumen, was die Lebensqualität und soziale Infrastruktur der Bestandsmieter gefährdet. Die städtebauliche Vertretbarkeit ist fraglich, da die Entwicklung vor allem den Wohnungsneubau priorisiert, anstatt die Grünräume zu erhalten.

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DDR-Wohnungsbau vs. aktuellem Berliner Hochhausleitbild

Das DDR‑Wohnungsbauprogramm setzte auf industriell gefertigte Großwohnsiedlungen, um Wohnraummangel schnell und flächendeckend zu beseitigen, mit stark zentralistischer Steuerung und stark regulierten, niedrigen Mieten für breite Bevölkerungsschichten. Das aktuelle Berliner Hochhausleitbild dagegen versteht Hochhäuser als punktuelle, hoch regulierte Projekte, die Funktionsmischung, architektonische Qualität, Klimaschutz und einen klaren Mehrwert für das Gemeinwohl sichern sollen, bleibt dabei jedoch in eine marktwirtschaftliche Logik mit investorengetriebenen Projekten eingebettet.

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