Einweihung des zweiten Teilabschnitts der Grünanlage in der Parkstadt Karlshorst
https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/aktuelles/pressemitteilungen/2025/pressemitteilung.1609851.php
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Erzähltheater nach Hans Christian Andersen: Lasst Euch von Erzählerin Kathleen Rappolt und Musikerin Annea Mikaela Lounatvuori hineinziehen in "Die Schneekönigin". Nach rasant eröffnendem Prolog, indem der Teufel sein Unwesen treibt, nehmen die beiden Künstlerinnen das Publikum mit auf Gerdas unerschrockene Suche
Max Brod TrioWerke von L.v. Beethoven u.a.Das MAX BROD TRIO, Kerstin Straßburg (Klavier), Daniela Braun (Violine), Christoph Lamprecht (Violoncello), wurde im Jahr 2005 von der Pianistin als festes Ensemble gegründet. “Das Spiel des Trios erschöpft sich nicht in strebsamer Eigenverliebtheit,
SONGSLAMVier Berliner Singer/Songwriter*innen treten im nicht ganz ernsten Wettbewerb um die Gunst des Publikums an.Aufgang B | Studiobühne | Eintritt 5 € | Ermäßigt 3 €
Wohnortnahe Sperrmüllabgabe mit Tausch- und Verschenkemarkt. Dort können unter anderem Möbel, Matratzen, Elektrogeräte, Altholz und Textilien abgegeben werden. Reifen, Farben, Bauschutt oder Batterien sind allerdings ausgeschlossen.Bitte verzichte auf die Anlieferung mit PKWs oder Kleintransportern. Wenn du ein Fahrzeug nutzt, fahre
Treffpunkt für bewussten Genuss und nachhaltige Lebensmittel. Hier kommen regionale Produzent*innen, faire Kleinbauern und handwerkliche Betriebe mit Menschen zusammen, die nachhaltige Alternativen im Alltag schätzen. Freut euch auf frische, saisonale Produkte, handgefertigte Waren und eine lebendige Gemeinschaft – für eine
Musikalische Lesung mit TV-Star Roman Knižka und dem Bläserquintett OPUS 45: „Dass ein gutes Deutschland blühe ...“ erinnert an die Folgen des Zweiten Weltkriegs und der NS-Diktatur. Im Mittelpunkt stehen die Jahre 1945 bis 1949 – eine Zeit zwischen Trümmern
Rundgang im Rahmen der Entdeckertage „Ab ins B!“ 2025Jeden 2. Sonntag im Monat um 15 Uhr findet ein öffentlicher Stadtteilrundgang durch Berlin-Karlshorst statt.Karlshorst war während des Kalten Kriegs eine bedeutende Entscheidungszentrale. Nach dem Kriegsende im Mai 1945 wurde es zum
Händels Oratorium „Messiah“ gehört zu den beliebtesten Werken christlicher Musik. Sein berühmter Zeitgenosse Johann Sebastian Bach hat zwar kein Werk unter diesem Titel editiert, aber auch er hat sich wie Händel mit den Eckpunkten des Lebens des Messias intensiv beschäftigt. Besonders beliebt sind natürlich seine Passionen und das Weihnachtsoratorium. Aber auch in vielen seiner über 200 Kantaten stehen diese Ereignisse im Zentrum. Im Karlshorster Konzert erklingen vier wundervolle Kantaten zu den Lebensstationen des Messias:
• Ankündigung/Advent: „Nun komm, der Heiden Heiland“ BWV 61
• Geburt/Weihnachten: „Gloria in excelsis deo“ BWV 191
• Leidensweg/Passion: „Sehet! Wir gehn hinauf gen Jerusalem“ BWV 159
• Auferstehung/Ostern: „Christ lag in Todesbanden“ BWV 4
Zu Beginn können die Konzertbesucher in einer unterhaltsamen Einführung mit vielen Musikbeispielen die Besonderheiten der Kantaten kennenlernen.
Cornelia Ewald zum Karlshorster Bachprojekt: „Bachs Kantaten zum Leben des Messias geben ein eindrucksvolles Beispiel seiner faszinierenden Kunst von den Anfängen bis zum Spätwerk. Sie stehen an Schönheit Händels Oratorium in nichts nach und auch sein Halleluja ist einfach hinreißend.“
Erinnerungen an Auschwitz.
Der renommierte ungarische Journalist und Dichter József Debreczeni wurde 1944 als Jude nach Auschwitz deportiert, es folgten zwölf albtraumhafte Monate in verschiedenen Konzentrationslagern. Seine letzte Station war das »Kalte Krematorium«, die Krankenbaracke des Zwangsarbeitslagers Dörnhau.
Kurz nach der Befreiung schrieb József Debreczeni seinen Bericht: eine gnadenlose Anklage von höchster literarischer Qualität. Mit präzisen Beschreibungen, dem Mittel der Ironie und mitunter einem beißenden Humor bringt er uns die Menschen nahe, denen er in der Haft begegnet ist und deren Erfahrungen in den Lagern mit dem Verstand kaum zu begreifen sind.
Sein bewegender Bericht aus den Vernichtungslagern gilt als eines der größten Werke der Holocaust-Literatur.
Lichtenberger:innen können mit ihren defekten elektronischen Haushaltsgeräten, mit kaputtem Spielzeug oder Kleidungsstücken, die genäht werden müssen, in die Bibliothek kommen. Dort werden die Dinge kostenlos repariert.Kontakt: bodo.uhse.bibliothek@lichtenberg.berlin.de, Tel. 030-5122102https://www.berlin.de/land/kalender/index.php?detail=217485&ls=0&c=286&stichwort=reparatur&date_start=13.09.2025
Jeder Mensch ein Lebensunternehmer Coaching für Menschen zwischen Karriere, Beziehung & Identitätsfindung Kostenfreies Erstgespräch (ca. 30 Minuten): In diesem Gespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre aktuelle Situation, Ihre Wünsche und Herausforderungen – und ob mein Coaching-Angebot das Richtige für Sie ist.
Veranstaltungsdaten mit freundlicher Unterstützung von https://karlshorst.top