Der Karlshorster, der Berlin wieder verbinden könnte

Berlin benötigt einen politischen Neuanfang, der Glaubwürdigkeit ausstrahlt. Mario Czaja, ein Ostberliner mit umfangreicher Verwaltungserfahrung und sozialpolitischem Engagement, könnte diese Rolle übernehmen. Sein Verständnis der Stadt und die Verbindung von Ost und West sind entscheidend. Czaja steht für praktische Verantwortung und ein neues, ganzheitliches Politikverständnis.

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Video: Trabrennbahn-Demonstration am 7.7.26

Am 7.7. hat die erste Demonstration zum Erhalt der Trabrennbahn stattgefunden. Organisiert durch die Studierenden der Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin – KHSB die in Kooperation mit Karlshorst e.V. das Thema in diesem Semester bearbeitet haben. Vielen Dank für das Interesse, die wertvollen Diskussionen und

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Bezirksamt weist Beschwerde zurück – Karlshorst e.V. setzt Frist für vollständige Antwort

Der Verein hält die Antwort auf seine Dienstaufsichtsbeschwerde für unvollständig und verlangt eine klare Auskunft dazu, wie der beschlossene Runde Tisch noch wirksam in das Bebauungsplanverfahren einfließen soll. Mit Schreiben vom 2. Juli 2026 setzt Karlshorst e.V. dem Bezirksamt dafür eine letzte Frist von sieben Tagen.

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Bürgerbegehren zur Zukunft der Trabrennbahn Karlshorst initiiert

Jetzt entscheidet sich die Zukunft der Trabrennbahn: Karlshorst e.V. hat ein Bürgerbegehren eingereicht, um den Freiraum dauerhaft zu sichern und weitere Bebauung zu stoppen.

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Der große Berliner Beteiligungsbluff

Der große Beteiligungsbluff ist nicht plump. Er arbeitet mit feinerer Methode. Man schließt Verträge, definiert Dichte, Infrastruktur, Renditegrenzen, Sozialquoten, Erschließungslasten. Dann lädt man die Öffentlichkeit ein. Dann dürfen Bürger Stellung nehmen – zu dem, was zuvor zwischen Verwaltung, Senat, Bezirken, landeseigenen Gesellschaften und Investoren längst so vorverhandelt wurde, dass aus politischer Offenheit ein betreuter Korridor geworden ist

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Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Bezirksstadträtin Camilla Schuler (LINKE)

Neue Unterlagen aus dem Bezirksamt verschärfen den Konflikt um die Trabrennbahn Karlshorst: Mit der Vorlage DS/1890/IX plant der Bezirk Schulplätze bereits fest auf Grundlage von 170 + 320 Wohnungen im Bebauungsplan 11‑178 – während der von der BVV beschlossene Runde Tisch offiziell „noch nicht entschieden“ sein soll. Unser Beitrag erklärt, warum diese Konstellation die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Baustadträtin Schuler nicht nur rechtfertigt, sondern zwingend macht.

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Domäne Karlshorst: Neues Konzept für die Trabrennbahn

Die Berliner Zeitung beschreibt die Domäne Dahlem als Vorbild für die Trabrennbahn Karlshorst. Die Idee ist, das Gelände in ein öffentlich finanziertes Projekt zu verwandeln, das Landwirtschaft, Kultur, Sport und Bildung integriert, anstatt es als reines Immobilienprojekt zu nutzen.

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Vom Verwaltungsdschungel zur Bürgerkommune: Warum Berlin eine dritte Stufe der Demokratie braucht

Berlin leidet unter einer unklaren Verwaltungsstruktur, die zu Frustration bei Bürgern führt. Der Vorschlag umfasst eine dreistufige Verwaltung, die die Bezirke zu eigenständigen Kommunen ermächtigt und eine neue Ortsteilebene einführt. Diese Reform zielt darauf ab, die Verantwortung zu klären und Bürgerbeteiligung zu stärken, um die Stadtentwicklung effektiv zu gestalten.

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Vorschlag für eine neue dreistufige Verwaltungsstruktur für Berlin

Die vorgeschlagene dreistufige Verwaltungsstruktur für Berlin umfasst eine Landesebene mit klarer Steuerungsrolle, eigenständige Bezirke als „Großgemeinden“ und Ortsteil- sowie Quartiergremien mit eigenen Budgets. Der aktuelle zweistufige Aufbau führt zu unklaren Zuständigkeiten und begrenzter kommunaler Selbstverwaltung. Die angestrebte Struktur zielt darauf ab, lokale Demokratie und Bürgernähe zu stärken, indem Entscheidungen dort getroffen werden, wo sie Auswirkungen haben. Die Reform schließt auch ein, dass Bezirke selbstständig agieren können, während Ortsteilräte in den Entscheidungsprozess eingebunden werden, was die Effizienz der Verwaltung erhöhen und die Identifikation der Bürger mit ihrer Kommune fördern soll.

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Bachs Johannes-Passion aus neuer Perspektive erleben

Über 100 Mitwirkende werden in der Kirche „Zur frohen Botschaft“ in Berlin-Karlshorst eines der bedeutendsten Werke des berühmten Komponisten unter Leitung von Kirchenmusikdirektorin Cornelia Ewald aufführen.
In diesem Jahr widmet sich die Aufführung einer weiteren Fassung der Passion, die 1725 zum ersten Mal so in Leipzig aufgeführt wurde und deren Uraufführung sich demzufolge zum 300-sten Mal jährt. Die Originalpartitur von Bach aus dem Jahr der Uraufführung 1724 ist verloren gegangen. Der bekannte Bachforscher Prof. Dr. Peter Wollny hat 2004 eine Rekonstruktion der zweiten Fassung , wie sie am Nachmittag des 30. März, dem Karfreitag 1725, in der Leipziger Thomaskirche erklungen ist, angefertigt. Dabei sind vor allem der Eingangschor und der Schlusschoral in anderer Gestalt vorhanden, auch einige Arien wurden verändert. Die Johannespassion war 1724 Bachs erste und höchstwahrscheinlich 1749/50 auch seine letzte Leipziger Karfreitagsmusik. Ursprünglich war die Aufführung der Passion Bestandteil des Gottesdienstes.

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