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DER BÜRGERWALD – EIN VERBORGENES KLEINOD (Teil 1/5)

In den letzten Jahrzehnten hat sich -verborgen hinter hohen Mauern- zwischen Köpenicker Allee und Waldowallee ein wunderbarer Wald ungestört entwickelt. Bereits im Jahr 2011 hat ein Gutachter dort auf der 3,8 ha (38.000qm) großen, zusammenhängenden Waldfläche über 300 Bäume kartiert.

Laut amtlichen Angaben (https://mein.berlin.de/text/paragraphs/3426/, Abschnitt 3) gibt es im östlichen Karlshorst ein erhebliches Defizit an Grünflächen. Damit besitzt dieser Wald als schnell erreichbares, wohnungsnahes Grün eine besondere Bedeutung und sollte deshalb für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Der Bürgerwald von der Waldowallee aus gesehen. Die vordere Fläche wurde bereits beräumt.

1 Gedanke zu „DER BÜRGERWALD – EIN VERBORGENES KLEINOD (Teil 1/5)“

  1. Es wäre wirklich sehr schade, wenn so eine wunderschöne Grünfläche bebaut wird. Gerade jetzt wo der Klimawechsel sich stärker bemerkbar macht.
    Am Samstag lief auf der ARD ( W wie Wissen) um 16.00 Uhr ein Dokumentation zu diesem Thema bzw. zum Thema Wind. Es wurden Untersuchungen und Studien angeführt die auf eine enge Verbindung von Wind und Bäumen verwiesen.
    Der Beitrag wäre für das Bauamt von Lichtenberg sehr interessant, da sie nur immer an Wohnungen denken. Die Infrastruktur als auch die Bedeutung von Grünflächen bleiben auf der Strecke. Beispiel: die Bebauungspläne zur Trabrennbahn.

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