Liebe Nachbarn – wir suchen dringend Helfer!

Das Bürgerbegehren zur Trabrennbahn Karlshorst hat erfolgreich begonnen und fast 10 % der benötigten Unterschriften gesammelt. Für den Wahlsonntag werden Helfer vor den Wahlbüros gesucht. Eine Online-Plattform zur Organisation von Schichten wurde eingerichtet. Materialien werden bereitgestellt. Gemeinsam soll ein Zeichen für die Zukunft der Trabrennbahn gesetzt werden.

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Wählen unter Druck: Wenn Berlin den Kontakt zu sich selbst verliert

Nicht jede Wut ist irrational, nicht jede Protestwahl blind. Aber wer permanent unter Angst, Kränkung oder Ohnmacht steht, entscheidet anders. Der Berliner Wahlkampf lebt von dieser Erfahrung. Er sollte sie nicht ausbeuten. Berlin wählt am 20. September ein neues Abgeordnetenhaus. Plakate kleben, Kandidatinnen lächeln, Kandidaten

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Lichtenberg lernt nicht aus seinen Konflikten

Im Ilsekiez wurde die Hofbebauung weitgehend gestoppt, an der Trabrennbahn beginnt die Beteiligung. Beide Fälle zeigen: Die Wohnungsfrage ist in Berlin längst auch eine Frage politischer Entfremdung. Wer Menschen erst anhört, wenn die Grundentscheidung schon gefallen ist, produziert nicht Akzeptanz, sondern Ohnmacht. In Lichtenberg lässt

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Karlshorst e.V. bewirbt sich um den Demokratiepreis 2026

Demokratie braucht Orte der Begegnung, verständliche Informationen und Menschen, die sich einmischen. Mit seiner Bewerbung für den Demokratiepreis 2026 macht Karlshorst e.V. sichtbar, wie vielfältig demokratisches Engagement im Alltag eines Ortsteils sein kann. Der Demokratiepreis des Bezirksamts Lichtenberg würdigt Initiativen, Vereine und Einzelpersonen, die sich

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Lichtenberg beschleunigt den Wohnungsbau – und bündelt die Macht

In Lichtenberg wird Stadtentwicklung gerade neu geschrieben. Mit dem Wohnungsbau-Turbo setzt der Bezirk auf schnellere Genehmigungen, kürzere Wege und eine stärkere Verlagerung politischer Entscheidungen in die Verwaltung. Das klingt nach Pragmatismus in Zeiten der Wohnungsnot. Tatsächlich aber markiert es einen tiefen Eingriff in die Logik

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Trabrennbahn Karlshorst: Eingabe an die Bezirksaufsicht im Wortlaut (Update)

Aufsichtsrechtliche Eingabe wegen rechtswidriger Missachtung der Beschlusslage der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg, pflichtwidriger Untätigkeit des Bezirksamts Lichtenberg und unzulässiger Präjudizierung des Bebauungsplanverfahrens 11-178 „Trabrennbahn Karlshorst“

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INFORMIEREN – MITMACHEN – GESTALTEN

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Karlshorst, liebe Vereinsmitgliederinnen und Vereinsmitglieder, vielen von uns mangelt es an demokratischen Erlebnissen, am Gefühl, selbst wirksam sein zu können. Ab und an ein Kreuz zu machen, ist vielen zu wenig. Und die Aufforderung, in eine Partei einzutreten, finden offenkundig

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Vom Verwaltungsdschungel zur Bürgerkommune: Warum Berlin eine dritte Stufe der Demokratie braucht

Berlin leidet unter einer unklaren Verwaltungsstruktur, die zu Frustration bei Bürgern führt. Der Vorschlag umfasst eine dreistufige Verwaltung, die die Bezirke zu eigenständigen Kommunen ermächtigt und eine neue Ortsteilebene einführt. Diese Reform zielt darauf ab, die Verantwortung zu klären und Bürgerbeteiligung zu stärken, um die Stadtentwicklung effektiv zu gestalten.

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Nehmen Sie Stellung zum Entwurf des Bebauungsplanes FUNKYTOWN!

Das Projekt „Funkytown“ des Berliner Entwicklers Trockland entsteht zwischen der Rummelsburger Landstraße und dem Funkhaus Berlin auf einer Fläche von etwa 50.000 qm. Geplant sind 9 Gebäude für Büros, Künstler und Gastronomie. Der Bebauungsplan ist veröffentlicht, und Stellungnahmen sind bis zum 30.01.2026 möglich.

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Vorschlag für eine neue dreistufige Verwaltungsstruktur für Berlin

Die vorgeschlagene dreistufige Verwaltungsstruktur für Berlin umfasst eine Landesebene mit klarer Steuerungsrolle, eigenständige Bezirke als „Großgemeinden“ und Ortsteil- sowie Quartiergremien mit eigenen Budgets. Der aktuelle zweistufige Aufbau führt zu unklaren Zuständigkeiten und begrenzter kommunaler Selbstverwaltung. Die angestrebte Struktur zielt darauf ab, lokale Demokratie und Bürgernähe zu stärken, indem Entscheidungen dort getroffen werden, wo sie Auswirkungen haben. Die Reform schließt auch ein, dass Bezirke selbstständig agieren können, während Ortsteilräte in den Entscheidungsprozess eingebunden werden, was die Effizienz der Verwaltung erhöhen und die Identifikation der Bürger mit ihrer Kommune fördern soll.

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