Die Chronologie der Trabrennbahn seit 1945 im Zusammenhang mit der Entwicklung der Trabrennbahn Mariendorf:
Kurznachrichten
Update: Eingabe an die Bezirksaufsicht zum B-Plan 11-178 Trabrennbahn
Wir haben unsere Eingabe an die Bezirksaufsicht zum Bebauungsplan 11-178 „Trabrennbahn Karlshorst“ aktualisiert und deutlich verschärft. Anlass ist die Vorlage DS/1890/IX des Bezirksamts Lichtenberg, die den Schulplatzbedarf erstmals konkret an geplanten Wohnungsbau knüpft – darunter 170 und 320 Wohneinheiten auf dem Trabrennbahn-Gelände bis 2029.
Die Vorlage zeigt aus unserer Sicht klar, dass hier eine unzulässige Vorfestlegung vorliegt, die die Bürgerbeteiligung unterläuft.
Bezirksaufsicht eingeschaltet: Eingabe zur Trabrennbahn Karlshorst
Wir haben eine formelle Eingabe an die Bezirksaufsicht Berlin gerichtet. Anlass ist die aus unserer Sicht nicht umgesetzte BVV-Beschlusslage zum Runden Tisch für die Trabrennbahn Karlshorst sowie die fortlaufende Planung ohne den zugesagten offenen Beteiligungsprozess. Die Domäne Karlshorst bleibt dabei aus unserer Sicht eine wichtige Planungsalternative für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Geländes.
Chronik eines Zerwürfnisses
"Die Planungsgemeinschaft der Investoren
ist zerfallen. Das Bauvorhaben
ist laut Geisel in dieser Form
nicht realisierbar. Auch, weil es
nicht genügend Platz für Ausgleichspflanzungen
gebe." -
"Wenn für die wirtschaftlich
defizitäre Trabrennbahn
bald keine Lösung gefunden wird,
drohe die Verwahrlosung des Geländes.
Das sei das „Horrorszenario“,
sagt Geisel."
Kampfplatz Trabrennbahn:
Wie geht es weiter?
Inzwischen will keine der Parteien in der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg (BVV) mehr das heikle Gelände so bebauen, wie es die Projektentwickler von Ligne Architekten und den Brüdern Nils und Eiken Albers als wichtigste Grundstückseigentümer vorangetrieben haben.
Beiträge
Lichtenberg beschleunigt den Wohnungsbau – und bündelt die Macht
In Lichtenberg wird Stadtentwicklung gerade neu geschrieben. Mit dem Wohnungsbau-Turbo setzt der Bezirk auf schnellere Genehmigungen, kürzere Wege und eine ...
Video: Trabrennbahn-Demonstration am 7.7.26
Am 7.7. hat die erste Demonstration zum Erhalt der Trabrennbahn stattgefunden. Organisiert durch die Studierenden der Katholische Hochschule für Sozialwesen ...
Bezirksamt weist Beschwerde zurück – Karlshorst e.V. setzt Frist für vollständige Antwort
Der Verein hält die Antwort auf seine Dienstaufsichtsbeschwerde für unvollständig und verlangt eine klare Auskunft dazu, wie der beschlossene Runde Tisch noch wirksam in das Bebauungsplanverfahren einfließen soll. Mit Schreiben vom 2. Juli 2026 setzt Karlshorst e.V. dem Bezirksamt dafür eine letzte Frist von sieben Tagen.
Bürgerbegehren zur Zukunft der Trabrennbahn Karlshorst initiiert
Jetzt entscheidet sich die Zukunft der Trabrennbahn: Karlshorst e.V. hat ein Bürgerbegehren eingereicht, um den Freiraum dauerhaft zu sichern und weitere Bebauung zu stoppen.
Trabrennbahn Karlshorst: Eingabe an die Bezirksaufsicht im Wortlaut (Update)
Aufsichtsrechtliche Eingabe wegen rechtswidriger Missachtung der Beschlusslage der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg, pflichtwidriger Untätigkeit des Bezirksamts Lichtenberg und unzulässiger Präjudizierung des Bebauungsplanverfahrens 11-178 „Trabrennbahn Karlshorst“